19. Juli 2010
Es ist einfach sehr heiß und die Hormone sind in Wallung. Wer sehnt sich da nicht nach ein wenig Zeit zum relaxen.
Actrice Escort hat für den Berlinbesucher sicherlich die ideale Dame zur Begleitung durch einen heißen Berliner Abend und eine hot night in der deutschen Hauptstadt.
Berlin bietet viele Möglichkeiten für einen spannenden Abend oder einen entspannten Nachmittag. Die Berliner Escortdamen von Actrice Escort sind die richtigen Begleiter durch den Großstadtdschungel.
Ob Tess, Yasmin oder eine der anderen Damen von Actrice Escort, sie sind als Mann oder als Paar immer in guten Händen.
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24. Februar 2009
Heute möchte ich Ihnen eine besondere Dame vorstellen: Kyra aus der Schweiz.
Diese Escort Dame lässt ihren Gedanken freien Lauf und verfasst selbst erotische Kurzgeschichten. Viel Spaß beim Lesen wünsche ich, Ihre Heike – Actrice Escort
Erotische Kurzgeschichte von Kyra geschrieben:
Ein großer, gut gebauter Mann begegnet mir auf der Rolltreppe, unsere Blicke begegnen sich, die Luft, mit einmal gefüllt mit elektrischem Knistern. Ich fahre hoch, er runter. Oben werfe ich einen Blick zurück, wieder begegnen sich unsere Blicke, mein Herz klopft wie wild.
Mein Weg führt mich in die Dessous-Abteilung des großen Warenhauses. Meine Gedanken wandern zu der Begegnung auf der Rolltreppe
Wunderschöne, aufreizende erotische Wäsche soweit das Auge reicht, ich schaue verschiedene an berühre, drehe und wende, stelle mir vor, wie die Wäsche meine Formen und Rundungen verhüllt, umschmiegend hervorhebt.
Ich entscheide mich für ein schwarzes, spitzenbesetztes Bustier, mit dem passenden Hauch von Nichts … einem String. die dazu gehörenden Strumpfhalter. Die Beraterin, eine ältere Dame führt mich in die Umkleidekabine, ein großer Raum mit goldgerahmten Spiegeln und schwarz bezogenen Sofas mit Löwenfüssen.
Ich mache mein Seidenkleid auf und ziehe die schönen Teile an. Meine Strümpfe befestige ich an den Klammern des Strumpfhalters.
Bewundernd wende ich mich meinem Spiegelbild zu, die sanften Rundungen meines Körpers werden durch die Dessous schön hervorgehoben.
In dem Moment wird die Tür der Garderobe aufgerissen. Erschrocken zucke ich zusammen. In Erwartung die Verkäuferin zu sehen drehe ich mich um. Mir stockt der Atem. Vor mir steht der Blickkontakt von der Rolltreppe. Groß, breitschultrig, kurz rasiertes Haar, kantige Gesichtszüge, die dunklen geheimnisvollen Augen von einer Stahlbrille edel umrahmt.
Meine Beine fangen unkontrolliert an zu zittern, mein Atem geht schneller und die Knospen meiner Brüste verhärten sich. Ich spüre wie ich feucht und heiß werde.
Der schöne Unbekannte kommt langsam auf mich zu. Bewundernd wandern seine Augen über meinen Körper. Seine Finger streichen ganz sanft und nur kurz über meinen Venushügel. Elektrischer Strom zuckt durch meine Bauchregion, hinauf zum Herz. Meinen Lippen entgleitet ein unkontrolliertes Stöhnen. Unsere Blicke begegnen sich.
Der geheimnisvolle Mann bewegt sich mehr und mehr auf mich zu. Direkt vor mir stehend, nehme ich den Duft seines Parfums war. Es ist herb und männlich. Raubt mir den Atem.
Mit einer Hand berührt er mein Gesicht, eine sanfte Berührung, die Finger wandern zu meinen leicht offenen und feuchten Lippen. Die Berührung raubt mir den Verstand.
Völlig unerwartet zieht er mich an seine Brust, in wilder Leidenschaft küssen wir uns. Meine Haut steht in Flammen und ich spüre seine harte Erregung die gegen meinen Venushügel drückt. Die Hände des Unbekannten berühren meine Haut. Suchen sich einen Weg vom Hals über das Dekolleté, weiter über die leichte Rundung meines Bauches. Dort bleiben sie einen Moment reglos liegen. Das unkontrollierte Zittern meiner Knie hat sich verstärkt. Ich muss mich an die Wand lehnen. Meine Beine geben fast unter mir nach. Während dessen hat sich die andere Hand den Weg über meinen Rücken gesucht und meine Pobacken erreicht. Wild erotisch knetet er die Rundungen.
Meine Hände zittern, aber ich mache die Knöpfe an seinem Hemd auf. Berühre mit den Lippen seine Nippel, spiele mit den Zungenspitzen daran. Er ist schön, breite Brust und Schultern, leicht behaart und eine unglaublich erotische Ausstrahlung.
Meine Lippen hinterlassen eine feuchte Spur auf seiner Brust. Runter bis zum Bauchnabel. Zwischen Bauchnabel und Hüftknochen verweile ich einen Moment mit der Zunge, über die weiche Haut kreisend.
Es klopft an der Tür! Ich bin wie erstarrt. Völlig atemlos. Die Verkäuferin fragt, ob alles passt?
Ich bringe nur ein heiseres „Ja“ über die Lippen. Eine Sekunde später fragt sie mich, ob sie mir noch etwas bringen kann? Wieder etwas bei Atem und ein wenig ruhiger sage ich, ja gerne. Ich hätte gerne noch zwei, drei andere Garnituren. Corsage, Strapshalter und Höschen. Die Dame antwortet, ja gerne, ich hänge sie ihnen an die Tür. Die Größen passen? JAAA.
Während des Gesprächs hat der Geheimnisvolle nicht aufgehört mich zu berühren. Seine Hände drücken mich fest gegen sein hartes Glied, er reibt sich an mir.
Mit einer heftigen Bewegung dreht er mich um, so dass ich mit dem Gesicht zum Spiegel stehe. Den Hauch von String zieht er mir aufreizend über die Pobacken herunter bis zu den Füßen. Den Gürtel seiner Jeans und die Hose hat er aufgemacht und mir seine nackte Männlichkeit präsentiert. Ich sehe seine schöne Erregung, prächtig angeschwollen, im Spiegel… samtige, etwas dunklere Haut schimmert im Licht der Garderobenbeleuchtung, warm, an der Spitze leicht feucht.
Die Hände des Unbekannten haben jetzt meinen Venushügel wieder erreicht, ein leichtes Zittern fährt durch meinen Körper, wieder entgleitet meinen Lippen ein Stöhnen.
Seine Finger kreisen auf dem Venushügel. Gleichzeitig liebkost seine Erregung die Spalte meiner Pobacken.
Die kreisenden Finger kommen dem Zentrum meiner Lust immer näher.
Im gleichen Moment, wo seine Finger meine Lustperle berühren, dringt seine harte Männlichkeit von hinten in mich ein. Ich stöhne auf vor Lust und verlangend beuge ich mich nach vorne, so dass meine feuchte Mitte eng und aufreizend ist und dass er kräftig und hart zustoßen kann. Wild kreisen die Finger über meine Perle und wir bewegen uns heftig erregt in einem wilden Tempo.
Wieder ein Klopfen an der Tür.
Ich habe die Wäsche hingehängt… die Stimme der Verkäuferin lässt mich ein Stöhnen unterdrücken.
Irgendwie schaffe ich es mich zu bedanken.
Ich bin wie erstarrt, aber der Unbekannte hat sich nur leicht aus mir zurückgezogen, sodass seine Eichel mich noch gerade am Eingang meiner Lust ausfüllt. Ich entziehe mich ihm sanft und drehe mich um. Unsere Lippen finden sich zu wilden und leidenschaftlichen Küssen.
Der Mann drängt meine Beine auseinander und geht leicht in die Knie. Mit der Zunge leckt er in meinem feuchten und heißen Zentrum. Ich vergehe vor Lust, Erregung und Angst vor der Entdeckung.
Wieder kommt sein erigiertes Glied meiner Mitte näher, er setzt mich auf sich, meine Beine umschlingen seine Hüften.
So in der Hocke drängt er mich gegen die Wand. Heftige Stöße und das Kreisen von seinem Finger auf meiner Perle bringen mich an den Rand der Ekstase …langsam stellt er mich wieder auf die Beine…………..